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Geologie

Die Archäologie-Geologie-AG vermittelt Kindern spielerisch einen Einblick in das, womit sich Wissenschaftler gerade heute besonders intensiv beschäftigen müssen: Die Vergangenheit, und damit auch die Zukunft des Planeten Erde und seiner Bewohner.

Geologen interessieren sich zum Beispiel für Gesteine, Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, das Klima und natürlich die versteinerten Überreste urzeitlicher Lebewesen. Archäologen erforschen zum Beispiel wie Menschen in der Vergangenheit gelebt und mit Hilfe ihres Verstandes, ihrer Hände und ihrer Werkzeuge die Umwelt verändert haben.

Zum Guten oder auch Schlechten. Als vernetzte Wissenschaften erfordern sie neben naturwissenschaftlich-technischen auch handwerkliche Begabungen. Dabei soll die AG aber auch einfach nur viel Spaß machen.

Auch wenn es „nur“ um Vergangenheit zu gehen scheint … Nur wer die Vergangenheit kennt, kann auch für kommende Generationen eine Zukunft gestalten. (Dipl.-Geol. Andreas Diener)

Den Steinzeitjägern auf der Spur

Die Speerschleuder ermöglichte es den Jägern die speziellen Speere sehr viel weiter zu werfen, als normale Speere. Ein nicht unerheblicher Vorteil wenn man Tiere wie Wollhaarmammuts jagte, die immerhin über 4 Meter hoch und um die 6 Tonnen schwer werden konnten und Pfeil und Bogen erst viele Tausend Jahre später erfunden wurden. (Dipl.-Geol. Andreas Diener)

Die Raubgräbern und der Sternenhimmel – Projekt „Himmelscheibe von Nebra“

In der AG basteln die Kinder ein verkleinertes Modell der „Himmelsscheibe von Nebra“. Das Original ist über 3.600 Jahre alt und besteht aus Bronze (einer Mischung aus den Metallen Kupfer und Zinn) mit Einlagen aus Gold. Sie ist die älteste bekannte Darstellung eines Nachthimmels und zeigt unter anderem Sterne und Mondphasen. Möglicherweise diente die bei religiösen Festen als eine Art Himmelskalender.

Am 4. Juli 1999 wurde die „Himmelsscheibe“ von Raubgräbern auf dem Mittelberg bei der Stadt Nebra in einer bronzezeitlichen Wallanlage illegal ausgegraben. Nach der Sicherstellung durch die Polizei und nach ihrer fachgerechten Restaurierung, ist sie mit anderen Funden vom Mittelberg heute im Museum „Arche Nebra“ zu sehen. Die „Himmelscheibe“ ist außerdem Teil des UNESCO Weltkulturerbes. (Dipl. Geol. Andreas Diener)

„Fossilien machen“ leicht gemacht

Unter der Grundschule Hainstraße liegen Gesteine die über 300 Millionen Jahre alt sind. Entstanden aus einem tropischen Urwald der von sehr viel größeren Insekten und Spinnentieren bdewohnt wurde als wir sie heute kennen. Und das lange vor den Dinosauriern.

In diesen Urwäldern wuchsen auch bis zu 15 Meter hohe Farnpflanzen. Farne werden heute als LEBENDE FOSSILIEN bezeichnet, weil sie sich seit über 300 Millionen Jahren kaum verändert und bis heute überlebt haben. Diese als „Nachbildungen von Fossilen“ („Künstliche Versteinerungen“) auch zu „basteln“, ist gar nicht so schwer. Und dann geht es natürlich auch auf die Suche nach den Originalen.

Und da könnte beim Bau der neuen Grundschule Hainstraße so einiges Interessantes ans Tageslicht befördert werden. (Dipl.-Geol. Andreas Diener)

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