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Vertretungskonzept

Vertretungskonzept

Vorbemerkungen

Im Rahmen eines verlässlichen Vertretungskonzeptes ist sicherzustellen, dass

  • Unterricht, der im Stundenplan ausgewiesen ist, möglichst nicht ausfällt.
  • Anlässe für Unterrichtsausfälle minimiert werden (Krankheit, Fortbildung, Prüfungsvorsitze, Sprachstandfeststellung, Klassenfahrten,…).
  • am ersten Tag des Unterrichtsausfalles die Kinder nach einem genauen Plan verteilt werden, ab dem zweiten Tag gilt der Vertretungsplan.
  • am ersten Tag die Kinder in ihrem Vertretungshefter arbeiten.
  • ab dem zweiten Tag der Unterricht wie im Team zuvor geplant, erteilt wird, da die Teamkollegin aufgrund der gemeinsamen Planung des Unterrichts genau weiß, was jeweils ansteht.
  • im Bedarfsfall die Vertretung auch Klassenarbeiten schreiben lässt.
Ziele des Konzeptes
  • Minimierung von Unterrichtsausfall
  • Sicherung und Verbesserung der Qualität des Vertretungsunterrichts
  • reibungsloser Ablauf
  • größtmögliche Kontinuität unter den gegebenen Umständen
  • gleichmäßige Verteilung der Belastung auf alle Klassen im Aufteilungsfall
  • gleichmäßige Verteilung der Belastung der Kolleginnen
Grundsätze
  • 1. Klassen werden nicht aufgeteilt.
  • Minimumvertretung für die jeweils betroffene Klasse : 2. - 4. Unterrichtsstunde
  • Hinweis auf die Aktualisierung der im Rahmen des Vertretungsunterrichts notwendigen Listen in der 1. Lehrerkonferenz zu Beginn des Schuljahres
  • Aktualisierung aller Listen bis zum Ende der 2. Schulwoche
  • Vorstellung der Prinzipien des Vertretungsplanes in der 1. Lehrerkonferenz zu Beginn des Schuljahres
  • Festhalten der Soll- und Überstunden der Lehrer im Vertretungsplan
  • An jeder Klassentür hängen nachfolgend aufgeführte Pläne bzw. Listen: Stundenplan, Aufteilungsplan mit Angabe des „Chefs“, eine Namensliste

mit Angaben zur Teilnahme am RU, am Förderunterricht, an den AG`s sowie zur Betreuung.

Sicherung der Fachlichkeit
  • Bildung von Jahrgangsteams
  • gemeinsame Unterrichtsplanung in Jahrgangsteams
  • Jahrgangsteamkollegin als Hauptansprechpartnerin für Vertretungskräfte
  • stundenweise Dokumentation des gehaltenen Fachunterrichts auf vorgegebenem Formular

Genaue Information und Weitergabe des mit den Schülern bearbeitenden Stoffes an die nächsten Vertretungskräfte.

Organisation
  1. Jeder Lehrer gibt eine frühzeitige Information an den für den Vertretungsplan zuständigen Lehrer,
  2. möglichst abends vorher,
  3. ansonsten bis 6:30 Uhr zwecks evtl. kurzfristiger Vertretungsregelungen.
  4. Am ersten Tag nehmen die Kinder der betroffenen Klasse in festgelegten Kleingruppen am Unterricht einer anderen, möglichst immer gleichen Klasse teil. (Bezugsperson/ Bezugsgruppe)
  5. Ab dem zweiten Tag gilt der jeweilige Vertretungsplan.
  6. Jeder Klassenlehrer erstellt für seine Klasse eine Telefonkette zwecks kurzfristiger Information.
  7. Die Telefonketten bekommen/kommen:
    1. die für den Vertretungsplan zuständige Lehrerin
    2. die Schulleitung
    3. in den Telefonketten-Ordner
  8. Die Klassenlehrerin setzt nach Absprache mit der für den Vertretungsplan zuständigen Lehrerin die eigene Kette in Gang.
  9. In jeder Klasse hängen von innen an der Klassentür der Stundenplan, der Aufteilungsplan mit der Angabe des „Chefs“ sowie eine Namensliste mit den Angaben zur Teilnahme am Religionsunterricht, unterteilt nach katholisch und evangelisch, am Förderunterricht, an den AG's und zur Betreuung.
  10. Die Hefter mit den Materialien für die Kinder stehen in einem Stehsammler auf einem Regal/Tisch in der Nähe der Tür.
  11. Namensschilder der Kinder werden ebenfalls in der Nähe der Tür und des Stehsammlers deponiert.
  12. Das kleine Kärtchen, das der „Chef“ im Vertretungsfall der aufnehmenden Lehrerin zeigt, verbleibt beim Chef.
  13. Die Kinder der 1. + 2. Klassen bekommen den Vertretungsplan schriftlich in den Elternhefter. Die Kinder der 3. + 4. Klasse schreiben sich den Vertretungsplan selber ins Hausaufgabenheft auf.
  14. Im Lehrerzimmer liegt ein Hefter mit allen Listen aus.

Maßnahmen der Umsetzung

Die Klassenlehrerin
  • ordnet die Kinder namentlich den jeweiligen Vertretungsklassen zu,
  • benennt für die einzelnen Kleingruppen die jeweilige Vertretungsklasse und die dazugehörige Lehrerin,
  • benennt ein Kind als „Chef“ für die kleine Karte, auf der die Namen der aufzuteilenden Kinder stehen,
  • heftet die Übersicht der Kleingruppen von innen an die Klassentür,
  • gibt ein Exemplar der Kleingruppenaufteilung der Schulleitung,
  • informiert die Kinder und bereitet sie so auf eine mögliche Vertretungssituation vor,
  • stellt für jedes Kind einen Hefter mit Übungsaufgaben zusammen, der in einem Stehsammler in der Nähe der Tür steht und den das Kind mit in die jeweilige Klasse mitnimmt.
Die Vertretungslehrerin
  • die als erste an dem jeweiligen Tag in der Klasse zu vertreten hat, schreibt den Schülern die Vertretungsstunden zumindest für den folgenden Tag – besser für mehrere folgende Tage – an die Tafel und lässt die Schüler den Vertretungsplan ins Hausaufgabenheft abschreiben.
  • die als erste an dem jeweiligen Tag in der Klasse zu vertreten hat, schreibt für die 1. + 2. Klassen die Vertretungsstunden zumindest für den folgenden Tag – besser für mehrere folgende Tage – auf ein Blatt und lässt die Kopie durch die Kinder in den Elternschnellhefter heften.
  • die als erste an dem jeweiligen Tag in der Klasse zu vertreten hat, nimmt das Formular mit in die Vertretungsklasse, in das stundenweise von den jeweiligen Vertretungslehrern die bearbeiteten Lerninhalte eingetragen werden.
  • sammelt die Vertretungshefter von allen Vertretungskindern am Ende des Vormittags ein und legt sie im Lehrerzimmer auf den Platz der zu vertretenden Lehrerin.
ad hoc - Vertretung
  • die 1. Klassen werden ausgespart, stattdessen wird die Klasse der vertretenden Lehrerin aufgeteilt
  • die 1. Klassen haben jeweils 4 Stunden
  • für jeweils 2 Stunden übernehmen Kolleginnen das 1. Schuljahr während ihre Klasse aufgeteilt wird
  • für die übrigen Klassen gilt der jeweilige Vertretungsplan
längerfristige Vertretung
  • die Vertretungslehrerinnen orientieren sich an dem jeweiligen Arbeitsplan ( Planung der jeweiligen Einheit), der im Team - den parallel arbeitenden Lehrerinnen im Jahrgang – erstellt wurde
  • die parallel arbeitenden Kolleginnen legen fest, ob die Einheit in Form eines Wochenplanes, einer Werkstatt mit/ohne Chefsystem oder mit Angaben zum Schulbuch, Arbeitsheft, Schnellhefter, Arbeitsblättern etc. erfolgt
  • die parallel arbeitenden Lehrerinnen im Jahrgang können zu jeder Zeit bezüglich des Inhaltes gefragt werden
  • die Vertretungslehrerinnen tragen jede Vertretungsstunde in eine im Klassenraum ausliegende Liste ein,
    • damit nachfolgende Vertretungslehrerinnen wissen, welche Lerninhalte weiter zu erarbeiten sind
    • damit die Klassenlehrerin weiß, was während ihrer Abwesenheit durchgenommen wurde
    • damit die Liste ins Klassenbuch eingefügt werden kann
  • die Vertretungslehrerinnen schreiben bei Bedarf die Lernzielkontrollen bzw. Klassenarbeiten
  • die Vertretungslehrerinnen korrigieren bei Bedarf die Lernzielkontrollen bzw. Klassenarbeiten in Absprache mit der parallel arbeitenden Lehrerin im Jahrgang
  • der Arbeitsplan liegt im Lehrerzimmer an dem Platz der zu vertretenden Lehrerin und jede Vertretungslehrerin hakt die bereits erarbeiteten Lerninhalte ab
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